REBO Treuhand

Rechtsberatung & Organisation


Sozialversicherungen Beiträge und Leistungen 2018

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Das neue UP|DATE 3/17 ist aufgeschaltet mit folgenden Themen:

  • Verwandtenunterstützung: Wer bezahlt für das Altersheim?

  • Mehrwertsteuer: Neuerungen auf den 1. Januar 2018

  • Freistellung: Worauf Sie achten müssen

  • Kurznews:
    Selbstanzeige: Die Uhr tickt
    Teilerwerb und Invalidität
    Vereinfachtes Abrechnungsverfahren: Voraussetzungen verschärft

Neue, reduzierte MWST-Sätze ab 1. Januar 2018

Am 24. September 2017 wurden beide Vorlagen zur Altersvorsorge abgelehnt.  Dieser Entscheid hat zur Folge, dass per neuem Kalenderjahr die MWST-Sätze reduziert werden.

Neu ab 1. Januar 2018 gelten folgende MWST-Sätze:

  • Normalsatz bisher: 8%                   neu 7.7%
  • Sondersatz bisher: 3.8%                neu 3.7%
  • Reduzierter Satz bleibt bei 2.5%

Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat auf ihrer Website ESTV-admin  die MWST-Info 19 «Steuersatzänderung per 1. Januar 2018» publiziert. Bitte beachten Sie, dass ab dem 4. Quartal 2017 und ab dem 2. Semester 2017 neue Abrechnungsformulare zur Anwendung gelangen. 



Freie Stelle als TreuhänderIn

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir eine/n TreuhänderIn.
Detaillinformationen entnehmen Sie bitte im Stelleninserat. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


Mehrwertsteuer - Revision 2018

      Per 1. Januar 2018 tritt die Revision des Mehrwertsteuer-Gesetzes in Kraft. Ein paar relevante Neuerungen kurz zusammen gefasst:
Der Ort der Lieerung eines Gegenstandes ist bei Auslandgeschäften neu der Ort, an welchem er ausgehändigt wird. Dies bedeutet, dass ausländische Lieferanten, welche in die Schweiz liefern, neu bereits ab CHF 1 in der Schweiz steuerpflichtig werden, wenn sie weltweit mehr als CHF 100‘000 Einnahmen erzielen,  die nicht von der Steuer ausgenommen sind. Hier für benötigt man neu einen Fiskalvertreter.


Die Limite für die Auslösung der Steuerpflicht von Gemeinwesen an Nichtgemeinwesen wird von CHF 25'000 auf CHF 100'000 erhöht.

Leistungen von und an Stiftungen und Vereine (nicht an Vorsorgeeinrichtungen) können neu als Leistungen nahestehender betrachtet werden (als nahe stehender Gesellschafter giltet, wer mehr als 20% des AK besitzt).

Ein fiktiver Vorsteuerabzug ist nun auch möglich bei einem Verkauf ins Ausland.

Ist mehr als ein Geschäftswagen im Gebrauch muss der Nachweis (Fahrtenbuch, aussagekräftige Unterlagen etc.) der geschäftlichen Notwendigkeit erbracht werden.

Gerne stehen wir zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


Das neue UP|DATE 2 17 ist aufgeschaltet mit den neuen MWST-Sätzen und weitere Themen wie:

  • Teilzeitarbeit: Wir sagen Ihnen, was wichtig ist

  • Aufbewahrungsfristen: Empfehlungen für Privatpersonen

  • Expansion: Wenn das Unternehmen wächst

  • Kurznews:
    Revision Mehrwertsteuergesetz
    Mehrwertsteuersätze ab 1. Januar 2018
    Mit dem Auto über die Grenze

Beitragspflicht bei Frühpensionierung

SVA News: Ordentliches Rentenalter und Erwerbssituation bestimmen die Beitragspflicht

Frühpensionierte bleiben beitragspflichtig:
Wer vorzeitig in Pension geht, ist als Nichterwerbstätiger beitragspflichtig: Frauen bis 64, Männer bis 65 Jahre.
Wer die Altersrente früher bezieht bzw. wer die Berufstätigkeit vorzeitig aufgibt, ist bis zum 64. beziehungsweise 65. Geburtstag als Nichterwerbstätiger beitragspflichtig. Die Höhe des Beitrages hängt ab von Vermögen und Renteneinkommen. Eine unverbindliche Berechnung liefert der Online-Rechner vom SVA.

Weitere Informationen über Flexibles Rentenalter

Freibetrag für Arbeit im Rentenalter:
Erwerbstätige Frauen über 64 sowie Männer über 65 sind bis 1400 Franken Bruttolohn pro Monat von Beiträgen an die Sozialversicherung befreit.

Arbeitnehmende im Rentenalter erhalten hier weitere Informationen.

Für die Beantwortung allfälliger Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.


Das neue UP|DATE 1 17 ist aufgeschaltet unter anderem mit folgenden Themen:

  • Pensionskasse: Die Qual der Wahl

  • Unternehmensnachfolge: Der erste Schritt ist der wichtigste

  • Opting-out: Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen

  • Kurznews:
    Unfallversicherung: Deckungslücken schliessen
    Unsignierte Elektronische Rechnungen: Zulässigkeit geregelt
    Vergütungszins Bundessteuer

UVG - Revision per 01.01.2017 - Wichtig zu wissen:

Neuer Versicherungsbeginn
- Ein Arbeitnehmer ist ab dem Tag versichert, an dem das Arbeitsverhältnis beginnt, auch wenn der 1. des
  Monats auf einen Sonntag fällt

Neues Versicherungsende
- Die Versicherung endet mit dem 31. Tag nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses (bisher 30. Tag)

Verbesserte Abredeversicherung
- Neu kann der Arbeitnehmer die Abredeversicherung bis zu sechs Monaten abschliessen (bisher drei Monate)

Koordination der IV-Rente im AHV-Alter
- Lebenslänglich ausgerichtete UVG-Renten werden unter bestimmten Bedingungen beim Erreichen des
  ordentlichen Rentenalters gekürzt. Damit möchte verhindert werden, dass eine Überentschädigung im
  AHV-Alter eintritt.



ESTV-Inkraftreten von Gesetzes- und Verordnungsänderungen im Steuerrecht ab 1. Januar 2017 und Übersichtstabellen zu den Jahren 2018-2010


Auf den Listen sind die Gesetzes- und Verordnungsänderungen bei der direkten Bundessteuer, Mehrwertsteuer, Verrechnungssteuer und Stempelabgaben vermerkt, welche 2016 in Kraft getreten sind oder 2017-2020 in Kraft treten werden. Zusätzlich werden auch weitere Änderungen von Erlassen im Steuer- und Abgabenrecht aufgeführt, bei denen die Eidgenössische Steuerverwaltung massgeblich beteiligt oder für deren Umsetzung sie verantwortlich ist.

Mehr erfahren Sie direkt unter  www.admin.ch/news


Sozialversicherungsbeiträge ab 1. Janur 2017

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Das neue UP|DATE 3 16 ist aufgeschaltet unter anderem mit folgenden Themen:

  • FABI und die zusätzliche Deklarationspflicht auf dem Lohnausweis 2016

  • Vorsorgeausgleich bei der Scheidung wird neu geregelt

  • Finanzielle Führungsintrumente "Führen mit dem Budget"

  • Kurznews:
    Vorsorge: Tipps zum Jahresend
    Dienstleistungen aus dem Auslagen: MWST ja oder nein?
    Revidiertes Firmenrecht

 

Wer die Altersrente beziehen will, meldet sich am besten fünf bis sechs Monate im Voraus bei der zuständigen Ausgleichskasse


Damit die Altersrente ausbezahlt wird, braucht es in jedem Fall eine Anmeldung. Empfehlenswert ist, sich bereits fünf bis sechs Monate vor der Pensionierung bei der zuständigen Ausgleichskasse anzumelden. Gerne stehen wir Ihnen bei der Beratung zur Verfügung, kontaktieren Sie uns bitte.


 

Unterjährige Meldepflicht neuer Mitarbeiter bei der Ausgleichskasse entfällt

Ab dem 1. Juni 2016 brauchen Arbeitgeber neue Mitarbeitende nicht mehr innert Monatsfrist ihrer Ausgleichskasse zu melden. Es genügt, die Mitarbeitenden Ende Jahr in der Lohndeklaration aufzuführen.

Ausnahme: Mitarbeitende, die noch keine AHV-Nummer haben, sind weiterhin innert 30 Tagen nach Stellenantritt der Ausgleichskasse zu melden.

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Das neue UP|DATE 1|16 ist aufgeschaltet unter anderem mit folgenden Themen:

  • Grundlegende Änderungen im Schweizer Zahlungsverkehr

  • Neue Meldepflichten für Aktionäre und GmbH-Inhaber

  • Steuerliche Optimierung bei Gebäudeunterhalt

  • Kurznews:
    Aus- und Weiterbildung lohnt sich bald noch mehr
    Geldbezüge von Sparkonten


 

SVA Zürich; Optimierter Service für Privathaushalte mit Angestellte

Welcher Bruttolohn entspricht dem ausbezahltzen Nettolohn?
Der Online-Rechner der SVA Zürich liefert die Antwort nun noch übersichtlicher.


 

KursleiterInnen und Dozenten gelten für die AHV als unselbständig erwerbend.
Deshalb müssen Schulen Sozialversicherungsbeiträge für das Honorar abrechnen. Details erhalten Sie hier



Änderung aufgrund FABI

Fahrkostenabzug bei Bundessteuer ab 1.1.2016 beschränkt auf 3'000 Franken
Als Folge des neuen Gesetzes zu Finanzierung und Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FBI) hat das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) die Berufskostenverordnung auf den 1. Januar 2016 entsprechend angepasst.
Die Neuerung gilt sowohl für die Fahrkosten der privaten als auch der öfffentlichen Verkehrsmittel.
Unselbständige Erwerbende dürfen bei der direkten Bundessteuer künftig maximal 3'000 Franken für berufsbedingte Fahrkosten vom steuerbaren Einkommen abziehen.

Anpassung auf kantonaler Ebene
Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat sich nun für den gleichen Maximalbetrag wie bei der Bundessteuer entschieden.

Die Vorlage geht nun in die Vernehmlassung. Sollte das Parlament einmal eine entsprechende Vorlage des Regierungsrates gutheissen, wird das Volk gemäss Kantonsverfassung das letzte Wort haben, da es sich um eine Erhöhung der Steuerbelastung handelt.